DIGITAL GUIDE

TAGSMUSEUM–Mehr als ein gewöhnlicher Multimediaguide! Entdecken Sie die Vielfalt an Möglichkeiten, die der Digitale Guide bietet!

Jeder Besucher soll das Museum mit dem guten Gefühl verlassen, eine unterhaltsame, spannende und informative Reise durch die Sammlung erlebt zu haben. Wir möchten Sie dabei unterstützen, dieses Ziel weiterhin zu erreichen!

 
 
 
 
intuitive

1. Intuitive Nutzung – Der Digitale Guide für alle!

offline

2. Kein WLAN? – Kein Problem!

tailormade

3. Individuelle Lösungen – für jede Anforderung!

Design

4. Ihre Inhalte – Ihre Entscheidung!

 
 
 
 
 


1.     Intuitive Nutzung – Der Digitale Guide für alle!

Nur wenn die Technik sofort problemlos funktioniert, wird sie vom Besucher akzeptiert! Der Digitale Guide TAGSMUSEUM lenkt die Aufmerksamkeit des Besuchers auf die Objekte und die Inhalte, die Technik nimmt der Nutzer kaum wahr.

Wir nutzen hierfür die intuitive NFC-Technik. Der Besucher berührt mit dem Tablet einen markierten Punkt und ruft dadurch die Informationen auf. Keine Nummerneingabe, Auswahl auf dem Touchscreen oder sonstige Aktionen werden nötig! Die intuitive Bedienung ermöglicht allen Besuchern den barrierefreien Zugang zur Ausstellung.

Mit nur einem System können Sie die unterschiedlichsten Ansprüche bedienen:

  • Unbegrenzte Anzahl von Sprachen
  • Zielgruppenguides (Kinderguides, Expertenguides etc.)
  • Vorschläge für Themenrundgänge oder individueller Rundgang
  • Inklusive, barrierefreie Angebote sind möglich:
  1. Guides in Leichter Sprache
  2. Wiedergabe von Gebärdensprache-Filmen 
  3. Guides mit Audio-Deskriptionen für Blinde und Sehbehinderte; eine Kombination mit taktilen Leitsystemen, einer Kennzeichnung in Braille-Schrift und Tastmodellen mit integrierten NFC-Chips

Bringen Sie die NFC-Chips auf einer für Rollstuhlfahrer geeigneten Höhe an und ermöglichen Sie durch den Digitalen Guide den Blick auf alle Exponate

Der Digitale Guide TAGSMUSEUM ist ein leicht zu bedienender Begleiter durch die Ausstellung! Er hilft den Besuchern bei der Orientierung, ermöglicht einen individuellen Rundgang. Dabei werden die Besucher aber nicht von der Technik überfordert.

Der barrierefreie Zugang zur Sammlung für alle Besucher liegt uns am Herzen!


 
 
 
 

Funktion des Digitalen Guides:

functionality
 
 
 
 

2.     Kein WLAN? – Kein Problem!

Die Einrichtung einer stabilen WLAN-Umgebung ist oftmals technisch nicht möglich oder nur mit großem Aufwand und Kosten zu realisieren. Somit sind Guidesysteme mit Online-Funktion hier keine Option. Der Digitale Guide TAGSMUSEUM benötigt keine WLAN-Umgebung, er funktioniert offline.

Das bedeutet für Sie:

  • Kostenersparnis
  • Sicherheit (Datenschutz)
  • Stabilität des Guidesystems (Ein Ausfall des gesamten Systems oder Überlastung durch zu zahlreiche Nutzer ist nahezu ausgeschlossen)
  • lange Akkulaufzeiten der Geräte

Wir richten uns aber natürlich nach Ihren Anforderungen: Selbstverständlich kann unser Digitale Guide TAGSMUSEUM auch als Online-Version eingesetzt werden oder als App zum Herunterladen auf das eigene Smartphone oder Tablet. Sprechen Sie uns an!

Der Digitale Guide TAGSMUSEUM funktioniert immer und überall!

 
 
Modell
 
 

3.     Individuelle Lösungen für jede Anforderung!

Der Digitale Guide TAGSMUSEUM kann nahezu jede technische und inhaltliche Anforderung erfüllen!

Sind die räumlichen Voraussetzungen im Museum schwierig? Räume ohne WLAN-Umgebung? Dunkle Räume; natürliches und künstliches Licht gleichzeitig; wechselnde Lichtbedingungen von Raum zu Raum? Hohe Luftfeuchtigkeit oder schwankende Temperaturen? Der Einsatz im Außenbereich ist gewünscht?

Kein Problem für den Digitalen Guide TAGSMUSEUM!

Der Digitale Guide TAGSMUSEUM ist flexibel einsetzbar. Präsentieren Sie Texte, Filme, Tondokumente in der gewünschten Anzahl von Sprachen; Bilder, Pläne, Animationen helfen dabei, rätselhafte, sehr kleine oder fragmentierte Objekte zu erklären! Zeigen Sie den Fund- oder Herkunftsort, Vergleichsobjekte in anderen Sammlungen oder dem Magazin u.v.m.  Dazu sind keine großen Dokumentationstafeln nötig, die die Rauminszenierung und Atmosphäre beinträchtigen!

Je nach Aufgabenstellung können auch eine Vielzahl anderer technischer Lösungen (wie z.B. Beacons, GPS, QR-Codes oder Augmented Reality) eingebunden werden, so dass auch Projekte im Bereich Gamification, Crowdsourcing oder Augmented Reality umsetzbar sind!

Die NFC-Punkte können Sie an jedem beliebigen Ort anbringen, aufkleben, überdrucken, einlassen! Außerdem ist keine Energieversorgung der NFC-Punkte nötig.

So kann der Digitale Guide zu einem integralen Bestandteil der Ausstellung werden! Bieten Sie dem Besucher einen einzigartigen Zugang zu Ihrer Sammlung!

 
 
 
 

4.     Ihre Inhalte – Ihre Entscheidung!

Wir machen Ihnen keinerlei Vorgaben:

Entscheiden Sie über Struktur und Design Ihres Guides, wir setzen Ihre Wünsche um! Sie wählen die Inhalte; ob mit oder ohne Ton, Texte, Filme, Bilder, Animationen.

Weitere Vorteile sind:

  • Eingabe in ein Content Management System, möglich bis wenige Tage vor Ausstellungsbeginn
  • Änderungen können Sie selbst jederzeit vornehmen
  • Automatische Updates
  • Starten Sie mit einer kleinen Zahl an Objekten und Sprachen, erweitern Sie den Guide sukzessive je nach Bedarf
  • Wir unterstützen bei Eingabe und Optimierung der Daten, aber die Verantwortung und die Rechte an den Inhalten bleiben bei Ihnen
  • Mit Hilfe der Statistics-Funktion des Digitalen Guides TAGSMUSEUM können Sie jederzeit überprüfen, welche Inhalte angesehen wurden und können auf dieser Basis Ihr Konzept optimieren.

 Ihre Inhalte bleiben so jederzeit spannend und aktuell!

 
 
 
 

Alle Vorteile   
auf einen Blick   

•  Intuitiv nutzbar, dadurch auch inklusiv nutzbar
•  Keine Internetverbindung im Gebäude nötig
•  Lange Akkulaufzeit der Geräte
•  Informationsangebot wie im Internet
•  Änderungen jederzeit möglich
•  Freie Gestaltung des Designs und der Inhalte
•  Sparen Sie Kosten und Zeit

 
 
 

 
 

Im ersten Teil aus der Reihe »Eingenordet« präsentiert die GfG / Gruppe für Gestaltung die multimediale Ausstellung »Von Degen, Segeln und Kanonen« im Museum Schloss Gottorf. Das Besondere an dem Konzept ist das eng verknüpfte Erlebnis aus Exponaten, Inhalten, Multimedia und Szenografie.

So werden die Besucher gleich zu Beginn mit einem Tablet-PC ausgerüstet und können dann die Ausstellung auf eigene Faust erkunden. Sie wählen dafür eine unter sechs Sprachen aus und legen dann das Tablet an mit Labels gekennzeichneten Stellen an. So erhalten sie automatisch Vertiefungsmaterial zu den Exponaten.  

Möglich wird dies durch die NFC-Chips (Near Field Communication), mit denen das mitgeführte Tablet immer den Standort des Besuchers in der Ausstellung erkennt und ihm dann die zugewiesenen Informationen bereitstellt.

Dank der guten Zusammenarbeit zwischen den Software-Entwicklern von Tuomi, Museumsleiter Ralf Bleile und der GfG, geht es wieder einen Schritt weiter in Richtung Museum 2.0.

Das Design der Beispiele wurde von der Gruppe für Gestaltung in Bremen für die Sonderausstellung "Von Degen, Segeln und Kanonen" im Landesmuseum Schleswig-Holstein im Schloss Gottorf erstellt    

 
 

MULTIMEDIA GUIDE

TAGSMUSEUM – Mehr als ein herkömmlicher Multimediaguide. Bieten Sie Ihren Besuchern im Museum vor den Originalen die Fülle an Informationen, die sonst nur im Internet oder in Bibliotheken zur Verfügung stehen.

So funktioniert TAGSMUSEUM
Der Besucher erhält ein Tablet, mit dem der in der Ausstellung Punkte berührt, die bei den Exponaten angebracht sind. Durch Nutzung der NFC-Technik erkennt das Tablet ohne weiteres Zutun des Besuchers den Standort und stellt nun eine Vielzahl von spannenden Informationen zur Verfügung: Texte, Bilder, Filme, Audiodateien, Animationen etc.

TAGSMUSEUM funktioniert ohne flächendeckende WLAN-Umgebung im Gebäude! Dadurch ist eine stabile Funktion des Systems gewährleistet! Außerdem wird die Akkulaufzeit der Geräte dadurch beträchtlich erhöht! Ein Ladevorgang wird in der Regel nur über Nacht nötig.

 
 

Funktion des Multimediaguides

functionality
 
 

TAGSMUSEUM, das Informationssystem für alle
Der Besucher benötigt kein Anwenderwissen, gerade ältere Besucher empfinden dies oft als Hindernis! Die intuitive Nutzung ermöglicht allen Besuchern den einfachen Zugang zur Ausstellung. Der Besucher kann den Rundgang ganz individuell gestalten und wählen, welche Informationen ihn interessieren. Die Inhalte können in einer beliebig großen Zahl an Sprachen zur Verfügung gestellt werden. Auch für Kinder und Jugendliche kann ein eigner Rundgang konzipiert werden.

Inklusion
Gemäß Artikel 3 der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderung aus dem Jahr 2009 ist der Zugang zu Teilnahme und Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ein Menschenrecht. Auch Museen arbeiten verstärkt daran, dieser Besuchergruppe den barrierefreien Zugang zu ermöglichen. Gestalten Sie zum Beispiel einen Rundgang in Leichter Sprache. Diese Rundgänge werden nicht nur von Menschen mit Behinderungen genutzt, sondern sind auch für Menschen mit geringen Deutschkenntnissen hilfreich.

Gerade für blinde und sehbehinderte Besucher ist die NFC-Technik besonders gut geeignet. Eine kurze Berührung eines taktil gekennzeichneten Punktes, und schon startet die Audiodeskription. Besonders eignet sich diese Technik zum Beispiel in Kombination mit Tastmodellen. Geeignete Kopfhörer und taktile Leitsysteme können eine sinnvolle Ergänzung darstellen.

Einsatzbereite Leihgeräte und die intuitive Bedienung des Systems erleichtert allen Alters- und Besuchergruppen den Besuch der Ausstellung, präsentiert die Information aber im modernen Gewand!

Modell
 
 

Welche Vorteile bietet TAGSMUSEUM den Ausstellungsmachern?
Sie können eine unbegrenzte Fülle an Informationen zur Verfügung stellen, ganz im Stile der immer beliebter werdenden Online-Kursen! Der Besucher hat die Möglichkeit, sich die Informationen zu wählen, die ihn interessieren.

Ihnen werden jedoch keine Grenzen gesetzt durch den limitierten Raum gedruckter Dokumentationstafeln oder der Aufmerksamkeitsspanne, die ein Besucher für Audiodateien aufbieten kann. Sie können alle interessanten Informationen bieten, ohne die Ausstellungsinszenierung durch große Texttafeln (in mehreren Sprachen) zu zerstören oder den Besucher zu überfordern!

Sie können alle Inhalte selbständig in ein Content Management System eingeben, bis wenige Tage vor Ausstellungseröffnung ist die Eingabe möglich. Aber Sie können jederzeit Änderungen, Korrekturen, Ergänzungen vornehmen. Diese Änderungen werden bei automatischen Updates der App vorgenommen. Gewinnen Sie ein Höchstmaß an Flexibilität und sparen Geld und Zeit! Wie Sie Ihr Guidesystem gestalten wollen, liegt ganz bei Ihnen. Die Gliederung der Inhalte, die Art der Inhalte sowie das graphische Design sind frei wählbar!

Sie können nahezu alle Medien wie Hörstationen, Rekonstruktionen etc. auf einem Medium vereinen. Übersichtlicher für die Besucher und für Sie! So kann Multimedia zu einem integralen Bestandteil der Ausstellung werden.

 
 

Alle Vorteile – auf einen Blick  

  • Intuitiv nutzbar, dadurch auch inklusiv nutzbar
  • keine Internetverbindung im Gebäude nötig
  • lange Akkulaufzeit der Geräte
  • Informationsangebot wie im Internet
  • Änderungen jederzeit möglich
  • Freie Gestaltung des Designs und der Inhalte
  • Sparen Sie Kosten und Zeit
 
 

Im ersten Teil aus der Reihe »Eingenordet« präsentiert die GfG / Gruppe für Gestaltung die multimediale Ausstellung »Von Degen, Segeln und Kanonen« im Museum Schloss Gottorf. Das Besondere an dem Konzept ist das eng verknüpfte Erlebnis aus Exponaten, Inhalten, Multimedia und Stenografie. So werden die Besucher gleich zu Beginn mit einem Tablet-PC ausgerüstet und können dann die Ausstellung auf eigene Faust erkunden. Sie wählen dafür eine unter sechs Sprachen aus und legen dann das Tablet an mit Labels gekennzeichneten Stellen an. So erhalten sie automatisch Vertiefungsmaterial zu den Exponaten. Möglich wird dies durch die NFC-Chips (Near Field Communication), mit denen das mitgeführte Tablet immer den Standort des Besuchers in der Ausstellung erkennt und ihm dann die zugewiesenen Informationen bereitstellt.

Dank der guten Zusammenarbeit zwischen den Software-Entwicklern von Tuomi, Museumsleiter Ralf Bleile und der GfG, geht es wieder einen Schritt weiter in Richtung Museum 2.0.

Das Design der Beispiele wurde von der Gruppe für Gestaltung in Bremen für die Sonderausstellung "Von Degen, Segeln und Kanonen" im Landesmuseum Schleswig-Holstein im Schloss Guttorf erstellt.

 
 
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